Referenzen

Ein Auszug unserer Referenzen

Case Studies

Ausgründung und Kooperation mit dem Institut für Maschinenelemente der Universität Stuttgart

Wir haben RelTest-Solutions aus unserer Doktorandenzeit am Institut für Maschinenelemente (IMA) gegründet, um die steigende Nachfrage rund um Zuverlässigkeitsherausforderungen zu bedienen. Natürlich pflegen wir diese Kooperation fortlaufend weiter, um ständig für unsere Kunden am Zahn der Zeit hinsichtlich der neusten Zuverlässigkeitsforschung zu bleiben.

Durch die Industrieprojekte von RelTest-Solutions verleihen wir den Forschungsprojekten einen praktischen Bezug, weshalb die Forschungsergebnisse oftmals direkt in die Praxis überführt werden können. Daraus entstehen wertvolle Synergien, weil ggf. sofort auffällt, was es noch braucht, um die Forschung anwendbar zu machen. Diese anwendungsorientierten Lösungen publizieren wir gemeinsam mit den IMA-Kollegen auf internationalen Fachkonferenzen, um auch im ständigen internationalen Austausch zu bleiben und selber auch neue Einblicke in weltweite Forschungsergebnisse der Zuverlässigkeitstechnik zu erhalte.

Auch der Institutsleiter des IMA und weltweit ausgewiesener Zuverlässigkeitsexperte Prof. Dr. Bernd Bertsche unterstützt unsere Unternehmung als Mentor und Berater. Dabei profitieren wir z. B. von dem herausragenden Forschungsnetzwerk das Prof. Bertsche über die Jahre seines Wirkens aufgebaut hat. Darüber hinaus steht uns Prof. Bertsche auch mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Bereich Zuverlässigkeitstechnik beratend zur Seite.

Effiziente Zuverlässigkeitsabsicherung durch die Berücksichtigung von Vorwissen aus Lebensdauersimulationen – Optimierung der Zuverlässigkeitstestplanung bei Mercedes Benz Cars

Die Zuverlässigkeitsabsicherung von PKWs erfolgt in aller Regel durch Prüfstandstests und Dauerlaufversuche, die mitunter sehr kostenintensiv sind. Im aktuellen Technologieumbruch zur Elektromobilität kommt erschwerend hinzu, dass ein großer Teil des Erfahrungswissens nicht mehr genutzt werden kann, da diese Erfahrung mit den neuen Technologien schlichtweg fehlt. Für eine Reduktion der physischen Tests müssen also weitere Datenquellen erschlossen werden.

Am Beispiel des Hochvoltbatteriespeichers wurden erstmals Lebensdauersimulationen zuverlässigkeitstechnisch erschlossen. Simulationen werden heutzutage zwar in fast allen Bereichen der Entwicklung verwendet, aber selten zuverlässigkeitstechnisch benutzt. Durch einen neuen stochastischen Ansatz lassen sich die Simulationsdaten zuverlässigkeitstechnisch beschreiben und als wertvolle Vorinformation für die Testplanung verwenden. Zur Absicherung der Zuverlässigkeit können somit neben den eigentlichen physischen Tests der Batterien auch die Simulationsergebnisse berücksichtigt werden. Dabei gilt es diese im Sinne einer statistischen und zuverlässigkeitstechnischen Sicht zu fassen, sodass sie in die notwendige Zuverlässigkeitsaussage mit Aussagewahrscheinlichkeit überführt werden können. Je nach Simulation und Ausfallmechanismus sind dabei besondere Hürden zu überwinden. Die Simulationsergebnisse können dann mit Ergebnissen aus physischen Tests kombiniert werden um die Zuverlässigkeitsaussage des Produkts zu präzisieren, was schlussendlich die Erprobungsaufwände reduziert.

Gern beraten wir Sie in einem unverbindlichen Gespräch.

Menü